Aussicht vom Dyrhólaey Richtung Sólheimasandur

Islands Südküste – Wasserfälle, Gletscher und Vulkane

Wir fahren entlang der Südküste Islands von Selfoss bis zur Gletscherlagune Jökulsárlón und zeigen euch tolle Sehenswürdigkeiten und Fotospots.


Islands Südküste ist bei Touristen sehr beliebt. Auf dem Weg bis zur bekannten Gletscherlagune Jökulsárlón kommt man an vielen Wasserfällen, Lavafeldern, Gletschern und schwarzen Stränden vorbei. Die Südküste ist auch im Winter meist recht gut mit dem Auto zu bereisen.

Da es hier so viel zu sehen gibt, ist dieser Beitrag etwas länger und auf zwei Seiten aufgeteilt. Auf der ersten Seite (diese Seite) geht es bis zum Sólheimasandur Flugzeugwrack. Auf der zweiten Seite von Vík í Mýrdal bis zur Gletscherlagune Jökulsárlón.

Wir starten zur letzten größeren Etappe unseres Island-Roadtrips im März 2019 in der Nähe von Selfoss und fahren die Straße 1, den Þjóðvegur, entlang Islands Südküste bis kurz hinter die Gletscherlagune Jökulsárlón. Dies ist der Abschnitt der Ringstraße entlang der Südküste. Wir haben insgesamt drei Übernachtungen eingeplant. Am ersten Tag sind wir in Hveragerði gestartet, nachdem wir uns in den Tagen zuvor die Snæfellsnes Halbinsel und den Golden Circle angeschaut haben. Die nächste Übernachtung war in Hörgsland in der Nähe von Kirkjubæjarklaustur. Die Nacht darauf hatten wir unsere Unterkunft etwas hinter Jökulsárlón in Skálafell. Dort haben wir kehrt gemacht. Wir sind dann die gleiche Strecke entlang der Südküste wieder zurückgefahren und haben uns die Punkte angeschaut, die wir auf dem Hinweg ausgelassen hatten. Auf dem Rückweg haben wir dann noch eine Nacht bei Hvolsvöllur übernachtet, bevor es am letzten Abend in ein Guesthouse am Flughafen in Keflavik ging.

Die komplette Route als Karte mit den Sehenswürdigkeiten ist im Beitrag Unser Island Roadtrip im Winter – Die Route zu finden.

Zur Vereinfachung berichte ich über die einzelnen Stationen entlang Islands Südküste von West nach Ost und nicht in der Reihenfolge, wie wir sie besucht haben. Also wundert euch nicht, wenn das Wetter zwischen zwei Sehenswürdigkeiten plötzlich ganz anders ist, obwohl beide direkt nebeneinander liegen. Wir haben die eine dann meist auf dem Hinweg besucht und die andere auf dem Rückweg.

Überblick über Islands Südküste

Die Strecke entlang der Ringstraße an der Südküste wird von zwei großen Plateaugletschern dominiert. Zunächst erreicht man die Gebirgs- und Gletscherzüge des Eyjafjallajökull und Mýrdalsjökull. Die Straße führt über die Sander (Schwemmlandebenen, isländisch sandur) des Mýrdalsjökull Gletschers. Hier treten bei Vulkanausbrüchen unterhalb des Gletschers Gletscherläufe auf, das sind heftige Überschwemmungen. Weiter nach Osten erreicht man an der Südspitze die Stadt Vík í Mýrdal, die vor allem für seine schwarzen flachen Strände bekannt ist. Den Mýrdalsjökull hat man nun hinter sich gelassen und durchquert weitere Sanderebenen und Lavafelder, z. B. das riesige Eldhraun, bis man schließlich den größten Gletscher in Island erreicht, den Vatnajökull.

Die Strecke ist von weiten flachen Ebenen geprägt, die von Gletscherzungen, Flussläufen, schroffen Felsen und mächtigen Vulkansystemen umrahmt sind. Die Luft in Island war bei unserem Besuch extrem klar, sodass wir eine hervorragende Weitsicht hatten. Das liegt zum einen daran, dass es keine nennenswerte Luftverschmutzung durch Industrie, Heizen und Straßenverkehr gibt, zum anderen wird Staub durch die heftigen Stürme auf das Meer geweht. Diese Winderosion ist ein großes Problem in Island, was zu den wüstenähnlichen Landschaften führt.

Los geht’s – Eyjafjallajökull

Kurz bevor man den Seljalandsfoss erreicht, führt rechts der Landeyjavegur (Straße 252) von der Straße weg. Hier gibt es eine kleine Brücke und das flache Flussbett des Þverá, wo man tolle Bilder machen kann. Im Hintergrund sind auch schon der Eyjafjallajökull und der Mýrdalsjökull zu sehen. Der Vulkan Eyjafjallajökull wurde durch seinen Ausbruch 2010 berühmt berüchtigt, als er fast den gesamten Flugverkehr über Nord- und Mitteleuropa lahm legte. Auch der Vulkan Ymir (etwas weiter nördlich) kann als guter Hintergrund dienen.

Flussbett des Þverá in Island und Eyjafjallajökull im Hintergrund
Flussbett des Þverá und Eyjafjallajökull im Hintergrund

Bitte haltet aber nicht an der Ausweichspur, wie es einige andere Touristen machen. Diese Spur ist für fahrende Autos gedacht. Da es keine Abbiegestreifen für wartende Linksabbieger wie in Deutschland gibt, weichen nachfolgende Autos über diese Ausweichstreifen aus. Wenn die Straße an einer Einmündung breiter wird, ist der breite Seitenstreifen also KEIN Parkplatz! Anhalten dort ist extrem gefährlich und behindert den nachfolgenden Verkehr. Fahrt lieber 10 Meter auf den Landeyjavegur, da ist dann nämlich ein großer Parkplatz (Schotterfläche rechts von der Straße). Bei uns standen in der Nähe auch Islandponys auf einer Weide und waren sehr neugierig.

Island Pony Porträt

Seljalandsfoss und Gljúfrabúi

Fährt man weiter nach Südwesten gelangt man schließlich zu den Klippen des Eyjafjöll, der Südflanke des Eyjafjallajökull. Links der Straße liegt der bekannte Wasserfall Seljalandsfoss und weitere Wasserfälle. Einer davon ist der ebenfalls relativ bekannte Gljúfrabúi. Der Seljalandsfoss ist ausgeschildert. Direkt davor gibt es einen kostenpflichtigen Parkplatz. Hier halten viele Bustouren, die von Reykjavik Tagestouren bis zur Gletscherlagune Jökulsárlón anbieten. Entsprechend voll ist es hier auch bereits früh morgens.

Bei uns waren alle Wege komplett zugeeist und es war ohne Spikes für die Schuhe kaum möglich hier zu laufen. Jeder noch so kleine schiefe Bereich im Weg ließ alle Touristen ohne Spikes gnadenlos umher rutschen.

Der Seljalandsfoss ist bekannt, weil hinter dem Wasserfall ein Weg entlang führt und man so hinter dem Wasserfall entlang gehen kann. Allerdings haben wir in Anbetracht der Temperaturen darauf verzichtet, da man zwangsläufig durch die Gischt des Wasserfalls nass wird. Außerdem hatten wir keine Lust, durch die spiegelglatten Wege im Wasserfall zu landen.

Seljalandsfoss Langzeitbelichtung

Aufgrund der vielen Besucher bietet sich auch hier wieder der Einsatz eines ND-Filters an, der die Belichtungszeit verlängert. Dadurch verschwinden die meisten Besucher aus dem Bild und das Wasser wird schön weich. Hier zum Vergleich mal ein Bild ohne ND-Filter.

Seljalandsfoss

Der Weg führt weiter entlang der Klippen nach Norden. Man kommt an weiteren kleinen Wasserfällen vorbei, bis man schließlich am Gljúfrabúi ankommt.

Klippen und Seljalandsfoss im Hintergrund
Klippen beim Gljúfrabúi und Seljalandsfoss im Hintergrund

Der Gljúfrabúi ist ein Wasserfall, der hinter einer Felsspalte die Klippen hinab fällt. Von außen sieht man kaum etwas. Man kann durch den kleinen Bach in die Felsspalte waten und steht dann fast in einer Höhle. Wir sind entlang des Bachbettes bis vorne an die Spalte gelaufen und sind mehrmals fast im Wasser gelandet, weil das Ufer so spiegelglatt gefroren war. Ohne das Stativ, das wir mit seinen Spike-Beinen als Walking-Sticks für Eis nutzen konnten, wären wir definitiv im Wasser gelandet. Neben dem Glatteis waren natürlich die Wassertemperaturen des Bachs auch alles andere als sommerlich und so haben wir uns entschieden, lieber auf nasse Füße zu verzichten und nicht durch den Bach in die Felsspalte zu waten. Wir haben also nur von außen fotografiert, das Bild ist daher eher unspektakulär. Dennoch will ich es euch natürlich nicht vorenthalten.

Gljúfrabúi, Wasserfall in Felsspalte

Umgebung des Sólheimajökull

Drangurinn í Drangshlíð

Etwas weiter entlang der Südküste gelangt man an einen einzeln stehenden Felsen, mitten in einer Wiese. Der Felsen hat viele kleine Terassen und direkt unter dem Felsen stehen alte Ställe und Häuser, die aussehen, als wären sie halb vom Felsen verschlungen worden. Dies ist der Drangurinn Felsen, ein Elfen-Felsen. Um ihn ranken sich viele Legenden. So sollen die Elfen Kühen bei der Geburt von Kälbern helfen und in den Ställen soll es nicht möglich sein, Licht anzuzünden. Auch verschwanden schon Bauern und lebten mehrere Tage mit den netten Elfen im Felsen.

Wir haben nur kurz angehalten und ein Bild geschossen. Bevor man die Wiese betritt hängt eine kleine Spendenbox und ein Schild, wo die Besitzer um eine kleine Spende bitten, um Drangurinn í Drangshlíð erhalten zu können.

Elfenfelsen Drangurinn í Drangshlíð

Skógafoss

Nach wenigen Kilometern ist nach links bereits der nächste bekannte Wasserfall, der Skógafoss, ausgeschildert. Auch hier halten wieder die meisten Bustouren entlang der Südküste. Es gibt Museen, einen Campingplatz, Hotels, Cafes usw. Der Wasserfall selbst ist recht imposant und sehenswert. Nach seinem Sturz fließt das Wasser durch ein flaches Flussbett aus schwarzen Steinen weiter Richtung Meer.

Man kann ganz nahe an den Skógafoss herangehen, allerdings sollte man dann wegen der starken Gischt auf jeden Fall wasserdichte Klamotten und eine entsprechend robuste Kamera haben oder die Kamera wegpacken. Bei unserem Besuch waren viele Touristen dort, allerdings sind nur wenige bis ganz nahe an den Wasserfall herangegangen. Neben dem Wasserfall gibt es oben auf der Klippe auch eine Aussichtsplattform. Zum Weichzeichnen des Wassers und Verschwindenlassen der anderen Besucher kam wieder unser ND-Filter zum Einsatz.

Skógafoss Langzeitbelichtung

Sólheimajökull

Wir verlassen nun das Gebiet des Eyjafjallajökull und kommen in den Bereich des nächsten großen Vulkangebiets mit seinem aktivsten Vulkan Katla. Die Vulkane werden vom riesigen Gletscher Mýrdalsjökull bedeckt. Eine Gletscherzunge des Mýrdalsjökull ist der Sólheimajökull. Eine Straße führt von der Ringstraße nach links bis zu einem Parkplatz direkt zwischen den Endmoränen des Sólheimajökull.

Straße zum Sólheimajökull
Straße zum Sólheimajökull

Hier gab es die Möglichkeit, an Gletscherwanderungen teilzunehmen oder Eishöhlen zu besuchen. Man wird dann mit Eispickel, Spikes und Helm ausgestattet und wandert mit einem Guide über einen Teil des Sólheimajökull. Wir sind entlang der Wege so weit an den Sólheimajökull herangegangen, wie es erlaubt war. Irgendwann darf man nur mit der entsprechenden Ausrüstung und Guide weiter, weil es ansonsten zu gefährlich wird. Gletscher sind immer in Bewegung und es können große Stücke einfach abbrechen oder Höhlen können einstürzten.

Man sah deutlich, dass sich der Gletscher in den letzten Jahren um eine große Strecke zurückgezogen und dabei einen großen Gletschersee in der Mulde zwischen End- und Seitenmoränen zurückgelassen hat. Leider war das Wetter recht trüb, daher sind die Bilder etwas grau.

Sólheimajökull und Gletschersee
Sólheimajökull und Gletschersee

Moränenfelder des Sólheimajökull
Moränenfelder des Sólheimajökull

Sólheimasandur und Flugzeugwrack

Südlich des Sólheimajökull befindet sich der weitläufige Sander Sólheimasandur. Hier ist 1973 eine Douglas C-117D notgelandet. Da die Region damals ohne ausgebaute Straßen fast unerreichbar war, hat die Air Force nur alles Verwertbare aus dem notgelandeten Flugzeug ausgebaut und den Rumpf liegen lassen. Heute ist das Wrack weltberühmt.

Man kann direkt an der Ringstraße parken, hier wurde vor kurzem ein großer Parkplatz errichtet. Das Wrack erreicht man nur zu Fuß über einen etwa 3,5 km langen Fußmarsch pro Richtung. Man ist also recht lange unterwegs. Vor unserem Besuch haben wir Berichte gelesen, dass immer wieder Touristen in schlechtes Wetter geraten und sich dann in der schwarzen Einöde des Sander verirren. Das kann ganz schnell lebensgefährlich werden und oft mussten Touristen aus dieser gefährlichen Lage gerettet werden. Denn im Nebel verläuft man sich ohne Anhaltspunkte in der öden Landschaft schneller als gedacht.

Also dachten wir, dass dieser Fotospot wohl weniger besucht sein würde und wir auf der Wanderung zum Wrack fast alleine sind. Weit gefehlt. Der Parkplatz war fast komplett voll und auch eine richtige Straße bis zum Flugzeugwrack war angelegt. Komplett mit Leitpfosten. Die Straße durfte man natürlich nicht mit dem Auto befahren. Aber Verlaufen sollte somit nicht mehr möglich sein. Es waren echt viele Leute zu Fuß zu dem Wrack unterwegs. Außerdem fährt sogar alle paar Minuten ein Shuttlebus vom Parkplatz zum Flugzeugwrack, damit auch die Gehfaulen und Fußkranken eine Chance haben, das Wrack anzuschauen.

Weg zum Sólheimasandur Flugzeugwrack

Shuttle zum Sólheimasandur Flugzeugwrack

Am Parkplatz steht dann noch ein Schild, das auf den langen Fußmarsch sowie die Gefahren durch schlechtes Wetter hinweist. Wer sich also zu Fuß auf den Weg macht, sollte sich im Klaren darüber sein, dass es jederzeit anfangen kann zu regnen, stürmen oder schneien und man dann für mindestens zwei Stunden unterwegs ist, ohne sich irgendwo unterstellen zu können. Eine entsprechende Bekleidung ist also Pflicht, Flip-Flops ein No-Go. Außerden wird darauf hingewiesen, dass man das Flugzeugwrack weder betreten noch darauf klettern soll. Auch die Straße bzw. den Weg soll man zum Schutz der empfindlichen Flora nicht verlassen (wie übrigens in ganz Island).

Unterwegs sieht man das Wrack noch nicht. Es liegt etwas in einer Mulde, sodass man es erst sieht, wenn man direkt davor ist. Wir mussten leider erneut feststellen, dass für Touristen wohl keine Regeln gelten und Rücksicht ohnehin ein Fremdwort ist, das im Wortschatz nicht vorkommt. Immer wieder latschen Leute einige Meter neben der angelegten Straße durch die empfindliche Landschaft. Aber warum soll ich mir die Mühe machen, auf der Straße zu gehen? Regeln sind uncool und was schert mich die Natur?

Das gleiche natürlich am Wrack… Ständig klettern Leute respektlos auf das Wrack, rennen drin herum und posen einige Minuten auf dem Dach des Flugzeugs für das perfekte Bild. Dass andere auch gerne ein Bild machen möchten, ist egal, schließlich sind die ja nicht extra dafür hierher gekommen…

Daher wieder der Appell: Nehmt Rücksicht auf die Natur und habt Respekt, wir sind nicht alleine auf diesem Planeten. Verhaltet euch so, dass ihr möglichst wenig Spuren hinterlasst. Also genau das Gegenteil von dem, was Justin Bieber in seinen Musikvideos in Island vormacht. Die fehlende Rücksichtnahme führt nun sogar dazu, dass ganze Landstriche in Island für Touristen gesperrt werden müssen, da die Natur extrem unter rücksichtslosen Touristen leidet. Wir alle möchten noch etwas länger die Natur genießen können und auf diesem Planeten leben.

So, genug Moralapostel gespielt. Jetzt zu den Bildern. Denn trotz dem ständigen Gerenne und Geklettere anderer Touristen auf dem Wrack, ist es mir nach einer Ewigkeit dann sogar noch gelungen, ein Bild ohne fremde Personen darin zu schießen. Ein ND-Filter ist hier leider nicht zielführend. Wenn jemand mehrere Minuten vor dem Wrack posiert, nutzen auch lange Belichtungszeiten nichts.

Sólheimasandur Flugzeugwrack

Die Bilder sehen ja immer total einsam und verlassen aus. Selten sind andere Menschen zu sehen. Die Bilder sind auch meist im passenden Augenblick gemacht, wo gerade keiner durch’s Bild latscht. Aber damit ihr einen Eindruck davon bekommt, wie es tatsächlich aussieht, hier ein Bild, bei dem allerdings gerade niemand auf dem Wrack herumgeklettert ist. Die (während unseres Besuchs) üblichen mehreren Personen auf dem Dach und auf der Tragfläche müsst ihr euch also vorstellen.

Sólheimasandur Flugzeugwrack

Ihr merkt es an meinem Bericht: Das Flugzeugwrack ist zwar ein echt toller Fotospot, ansonsten aber relativ unspektakulär und nicht ganz so einfach zu erreichen. Leider wird einem das Ziel, ein halbwegs vernünftiges Bild zu schießen, extrem durch die Respekt- und Rücksichtslosigkeit einiger Touristen erschwert bzw. fast unmöglich gemacht. Wir haben ungelogen über eine halbe Stunde für EIN vernünftiges Bild ohne fremde Menschen gebraucht. Klar, mit Photoshop kann man vieles richten, aber zaubern geht auch damit nicht oder nur mit hohem Aufwand.

Morgens ganz früh oder abends sehr spät ist das bestimmt deutlich entspannter. Wer aber zu normalen Zeiten unterwegs ist, braucht entweder viel Zeit, starke Nerven oder ist mit einer Vielzahl im Bild posierender fremder Menschen zufrieden. Ansonsten ist es den langen Fußmarsch und den hohen Zeitaufwand nicht wert. Denn ihr müsst locker zwei bis drei Stunden für einen Besuch einplanen. Oder ihr nutzt den Shuttlebus.

Ich will hier auch nicht einfach sinnlos rummotzen, sondern euch einen Eindruck verschaffen, was euch erwartet. So könnt ihr entscheiden, ob ihr zum Flugzeugwrack möchtet oder den Punkt lieber auslasst und dafür etwas anderes macht. Als Fotomotiv macht es definitiv etwas her.

Auf der nächsten Seite geht es weiter von Vík í Mýrdal bis zur Gletscherlagune Jökulsárlón.

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